KRITISCHE BLENDE Bei offener Blende ist das theoretische Auflösungs-vermögen eines Objektivs am größten. Aber bei of-fener Blende machen sich die Abbildungsfehler, die niemals vollständig korrigiert werden können, am stärksten bemerkbar. Also liegt es nahe, die nega-tive Auswirkung der nicht korrigierten Abbildungsfeh-ler durch Abblenden zu reduzieren, weil dadurch die störenden Randstrahlen im wörtlichen Sinne abge-blendet werden. Allerdings wird bei Abblendung auch das Auflösungsvermögen der Objektive durch die Beugungsunschärfe vermindert. Um eine optimale Abbildungsqualität in der Praxis zu erreichen, muss eine Blendenöffnung ermittelt werden, bei der Abbil-dungsfehler und Beugungsunschärfe sich die Waage halten. Dieser Blendenwert wird als kritische Blende bezeichnet und ist von Objektiv zu Objektiv verschie-den. Bei den meisten Objektiven wird die kritische Blende bei Abblendung um zwei bis drei Stufe erreicht.
Kalibrierung Gegenseitige Abstimmung von Ein- und Ausgabegeräten. So können dadurch z. B. bei Monitoren die Farben der Bildschirmdarstellung an die Farben des Druckerausdruckes angepasst werden.
Komprimierung Um Speicherplatz zu sparen oder Übertragungszeiten zu verringern, werden Daten komprimiert (= die Datenmenge reduziert). Konverter Objektiv-Vorsatz, der die Brennweite verlängert oder verkürzt. Der Konverter wird entweder zwischen ObJektiv und Kamera gesetzt, oder direkt vor das Objektiv aufgeschraubt.
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