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Fotolexikon

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BAJONETT
Das Bajonett ist das Verbindungsstück zwischen Wechselobjektiv und Kamera. Es muss sehr präzise und robust gefertigt sein, damit die Objektivachse dauerhaft exakt senkrecht zur Filmebene ausgerichtet bleibt.

BEUGUNG, BEUGUNGSUNSCHÄRFE
In der Fotografie entsteht die Beugung immer dann, wenn das Licht die Blendenöffnung passiert. Die Lichtstrahlen werden an den Kanten der Blenden-lamellen "gebeugt", so dass sie sich nicht mehr geradlinig fortpflanzen können. Das führt dazu, dass ein Punkt nicht als Punkt, sondern als Scheibchen abgebildet wird. Der Durchmesser dieses Bildscheib-chens nimmt mit kleiner werdender Blendenöffnung zu, was zu der gefürchteten Beugungsunschärfe führt.

BILDFELD, BILDKREIS
Jedes Objektiv entwirft ein kreisförmiges Bild in der Bildebene, das zum Rand hin zunehmend unschärfer und dunkler wird. Dieses runde Bild wird als Bildkreis bezeichnet. Der noch scharf ausgezeichnete Bild-kreis bildet den nutzbaren Bildkreis und ist bei Shift-objektiven ausschlaggebend für die Verstellmöglich-keiten.


BILDSTABILISATOR
Der Bildstabilisator ist eine neuartige Objektivtechno-logie, bei der eine bewegliche Linsengruppe die durch eine unruhige Kamerahaltung verursachte VerwackeI-ung kompensiert Vorreiter bei den Objektiven mit Bildstabilisator ist Canon, so dass im aktuellen Lieferprogramm acht IS-Objektive zu finden sind (IS = Image Stabilizer).
Hilfe bei schwachem Licht bietet ein Bildstabilisator
Nikon hat mittlerweile ein VRZoom auf den Markt ge-bracht (VR =Vibration Reduction). Einen echten prak-tischen Nutzen bietet der Bildstabilisator, indem er das Mitführen eines Stativs erübrigt und neue foto-grafische Arbeits- und Sichtweisen ermöglicht: unbemerkte Schnappschüsse aus großer Entfernung, freihändige Objektverfolgung bei Sport- oder Tierauf-nahmen, Aufnahmen in Kirchen oder Museen, wo we-der Stativ- noch Blitzeinsatz erlaubt sind.

BILDWINKEL
Die Projektion des Bildes durch das Bildfenster der Kamera ergibt das effektive Aufnahmeformat (nicht mit dem genormten Nennformat zu verwechseln). Wenn wir die Diagonale des Aufnahmeformates als Basis eines Dreiecks annehmen, dann bilden die beiden gleichen Schenkel den Aufnahmewinkel (For-matwinkel). In den technischen Daten der Ob-jektive wird der Aufnahmewinkel auf das Nennformat bezo-gen und als diagonaler Bildwinkel oder schlicht als Bildwinkel bezeichnet. Dieser Bildwinkel (genauer der auf das Aufnahmeformat bezogene Aufnahmewinkel) ist abhängig von der Brennweite und dem Aufnahme-format. Um das an zwei Beispielen zu zeigen: Ein Objektiv mit Brennweite 20 mm hat einen Bild-winkel von 94°,während bei einem "Dreizehnfünfer" (Brenn-weite 135 mm) der Bildwinkel nur noch 18° beträgt. In der Kleinbildfotografie gilt ein Objektiv mit Brennweite 50 mm und einem Bildwinkel von etwa 45° als Stand-ardobjektiv oder Normalbrennweite. Davon hängt auch die Einteilung der Objektive in Weitwinkel- oder Tele-objektiven ab. Objektive mit ei-nem größeren Bild-winkel als etwa 50° werden als Weitwinkelobjektive bezeichnet Objektive mit einem kleineren Bildwinkel als etwa 40° können als Teleobjektive betrachtet werden.

BLENDE
Die Blende ist eine mechanische Schließvorrichtung aus mehreren sichelförmigen Lamellen, die in
jedem Objektiv den Strahlenraum und somit das einfallende Strahlenbündel begrenzt.

BLENDENÖFFNUNG, BLENDENZAHL
Die Blendenöffnung ist eigentlich ein Öffnungsverhält-nis, das als Bruchteil der Brennweite angegeben wird. Ein Öffnungsverhältnis von 1:4 oder I:8 besagt, dass die wirksame Blendenöffnung viermal beziehungs-weise achtmal kleiner als die Brennweite ist. Der Kehrwert des Öffnungsverhältnisses ist die Blenden-zahl. Das Öffnungsverhältnis 1:4 wird durch die Blen-denzahl 4 ausgedrückt, das Öffnungsverhältnis 1:8 durch die Blendenzahl 8. Daraus folgt, dass eine klei-nere Blendenöffnung durch eine größere Blendenzahl ausgedrückt wird. Üblicher, aber auch fälschlicher-weise wird die Blendenzahl als Blende bezeichnet.

BRENNWEITE
Die Brennweite ist die wichtigste Kenngröße eines Objektivs und wird in Millimeter angegeben. Genau betrachtet hat jedes Objektiv zwei Brennweiten: eine im Bildraum und eine im Objektraum. Man unter-scheidet folglich zwischen einer Objekt- und einer Bildbrennweite. Die Brennweite wird, vereinfacht ausgedrückt, durch den Abstand des objektseitigen beziehungsweise bildseitigen Hauptpunktes zum entsprechenden Brennpunkt dargestellt. Wenn die Brennweite eines Objektivs angegeben wird, ist eigentlich immer die Bildbrennweite damit gemeint. Die Brennweite ist Ausschlag gebend für den Abbildungsmaßstab, den Objektivauszug und das Öffnungsverhältnis. Sie bestimmt (neben der Aufnahmeentfernung), wie groß ein Objekt in der Bildebene abgebildet wird. Sämtliche Objektive mit identischer Brennweite bilden ein und dasselbe Motiv bei gleichbleibender Aufnahmeentfernung stets in derselben Größe ab. Die Abbildungsgröße verhält sich proportional zur Brennweite. Bei gleichbleiben-dem Aufnahmeabstand bewirkt eine Verdoppelung der Brennweite die Verdoppelung der Abbildungs-größe und umgekehrt. Die Bezeichnung der Brenn-weite als normal, lang oder kurz ist immer auf die Diagonale des jeweiligen Aufnahmeformats bezogen. Die Diagonale des Kleinbildformats (24x36 mm) beträgt 43,3 Millimeter. Als Normalobjektiv für das Kleinbildformat gilt (aufgerundet) ein Objektiv mit Brennweite 50 mm.

banding
Engl. für "streifenbildung". Unerwünschter Bildeffekt in Form von streifenförmigen Artefakten, der hauptsächlich in dunklen Bildpartien bei hohen Empfindlichkeiten (ähnlich wie das Bildrauschen) in Erscheinung treten kann.

Batch
Engl. für "Stapel"
In der Computertechnik wird der Begriff im Zusammenhang mit Stapelverarbeitungsdateien benutzt. Dies sind kleine Programme die eine Reihe von Arbeitschritten/Befehlen automatisch ausführen. Damit lassen sich z.B. grosse Mengen von Bildern umbenennen, kopieren, löschen usw. ohne dass man den jeweiligen Arbeitschritt bei jedem Bild einzeln ausführen muss.

Belichtung
Bei der Belichtung wird ein lichtempfindliches Element (Silberhalogenid-Korn beim Film, Pixel beim Bildwandler) für eine bestimmte, kurze Zeitdauer (siehe: Belichtungszeit; Verschlusszeit) dem Licht ausgesetzt mit dem Ziel, ein Bild zu erzeugen.

Belichtungskorrektur
Bewusste Abweichung von dem mit Hilfe des Belichtungsmessers ermittelten Werts. Die Änderung lässt sich manuell eingeben (Unter- und Überbelichtung) oder wird durch die Programmautomatik gesteuert.

Belichtungsmesser
eingebaute oder externe Messzelle (siehe: Handbelichtungsmesser), die die Lichtintensität misst und in ein elektrisches bzw. elektronisches Signal umwandelt. Dieses Signal kann anschliessend von der Kameraelektronik ausgewertet werden die dann eine – den Lichtverhältnissen entsprechend – passende Verschlusszeit- und Blendenkombination auswählt (siehe: Belichtungssteuerung). Moderne Belichtungsmesser können auch die Lichtintensität für Teile des Bildes (siehe: Spotmessung, mittenbetonte Integralmessung, Selektivmessung, Matrixmessung) ermitteln.

Belichtungsmessung
Vorgang, bei dem der Belichtungsmesser die den Lichtverhältnissen angepasste Verschlusszeit- und Blendenkombination ermittelt.


Belichtungsreihen
mit Belichtungsreihen macht man vom selben Motiv mehrere Aufnahmen mit abweichender Belichtung. Dies ermöglicht es, die korrekte Belichtung einzugrenzen bzw. verschiedene Effekte (eine absichtliche Unter- bzw. Überbelichtung kann u.U. auf dem Bild schöner sein) auszuprobieren. Die Belichtungsreihen kann man entweder manuell (durch Benutzung der Belichtungskorrektur-Funktion) oder automatisch anfertigen. Gut ausgestatte Kameras verfügen über eine Funktion für automatische Belichtungsreihen, wo man nur die Abweichung (in Blendenwerten) und/oder die Zahl der Aufnahmen festlegen kann.

Belichtungssteuerung
Der Begriff Belichtungssteuerung beschreibt, wie die Verschlusszeit und die Blende bei einer Kamera eingestellt werden. Das kann sowohl automatisch sein (Vollautomatik, Programmautomatik, Motivprogramme) als auch halb-automatisch (Zeitenautomatik, Blendenautomatik) oder ganz manuell durch Eingabe/Vorgabe von Verschlusszeit und Blende.

Belichtungszeit
Zeitraum in dem der Film oder Bildwandler dem Licht ausgesetzt wird um ein Bild zu erzeugen. (siehe auch: Verschlusszeit)

Bildebene
Bezeichnet den Bereich innerhalb einer Kamera, der eine scharfe Abbildung des Motivs ermöglicht. Die Bildebene ist bei analogen Kameras mit der Filmebene gleichzusetzen, bei Digitalkameras befindet sich hier der Bildwandler.

Bildkompression
Verfahren um die Datenmenge einer Bilddatei rechnerisch zu reduzieren und so Platz zu sparen. Je nach eingesetztem Kompressionsverfahren (siehe z.B. JPEG, LZW) unterscheidet man zwischen einer verlustbehafteten Kompression und einer verlustfreien Kompression. Bei der verlustbehafteten Kompression werden für das Auge mehr oder weniger sichtbare Bilddetails unwiderruflich weggrechnet, was – abhängig von eigensetztem Kompressionsverfahren und gewählter Kompressionsstufe – mehr oder weniger starke Qualitätseinbussen zur Folge hat. Dieser Effekt ist bei verlustbehafteter Kompression kumulativ, was bedeutet, dass bei jedem neuen Kompressionsvorgang die Qualität weiter abnimmt.

Bildrauschen
Siehe: Rauschen


Bildübertragung
Durch die Digitalisierung von Bildern können diese auf Datenträger oder über Datennetze ohne Qualitätsverlust übertragen und beliebig oft kopiert werden (siehe Datenübertragung).

Bildverarbeitung
Synonym für: Bildbearbeitung

Bildwandler
Der Bildwandler (CCD oder CMOS) ist ein elektronischer Baustein (lichtempfindlicher Halbleiter), der das Licht – proportional zur Lichtintensität – in eine mehr oder weniger starke elektrische Spannung umwandelt.

Blendenautomatik
Bei der Blendenautomatik stellt der Benutzer die Verschlusszeit seiner Wahl an der Kamera ein und die Kameraautomatik wählt die den Lichtverhältnissen entsprechende, passende Blende (im Bereich des Möglichen) aus. Bei den meisten Kameras durch das Symbol "S" oder "Tv" (hauptsächlich bei Canon Kameras) gekennzeichnet.

Blendenöffnung
siehe: Blende

Blendenzahl
siehe: Blende

Blitzgerät
in die Kamera integrierte oder externe Vorrichtung, die durch Abgabe eines Lichtblitzes das Motiv beleuchtet. Ein Blitzgerät besteht aus einer Stromquelle (Batterien, Akkus), einer Steuerelektronik, einem Spannungsumwandler (von Niederstrom auf Hochstrom), einem sogenannten Thrystor (eine Art Hochstrom-Akkumulator) und einer Blitzröhre (der Lichtblitz wird durch Zünden einer Gasentladung erzeugt). Bei den externen Blitzgeräten unterscheidet man zwischen Kompaktblitzen (aufsteckbare Blitzgeräte) und Studioblitzgeräten bzw. Blitzanlagen. Kompaktblitzgeräte verfügen über eine Eigenautomatik zur Belichtungsmessung und Belichtungssteuerung (sogenannter Computer- oder Automatikblitz) und/oder über eine Steuerung von der Kamera aus (sogenannte TTL-Blitzgeräte). Die Leistung eines Blitzgerätes wird mit der Blitzleitzahl ausgedrückt.

Blitzleitzahl
Gibt die Leistung bzw. maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes an. Wird normalerweise für eine Empfindlichkeit von ISO 100 und einer Brennweite von 50 mm angegeben. Aus der Leitzahl lässt sich die Blende für eine bestimmte Motiventfernung errechnen – und umgekehrt. Die Formel lautet dabei: Leitzahl (LZ) = Blende x Entfernung So lässt sich zum Beispiel errechnen, dass bei einer Leitzahl von 36 und einer eingestellten Blende von F4, der Blitz eine maximale Reichweite von 9 Metern erreicht. Integrierte Blitzgeräte haben üblicherweise eine Leitzahl von 8-18, Kompaktblitzgeräte von 20-48 und Stabblitzgeräte von 45-60. Studioblitze sind noch leistungsstärker, dort wird aber die Leistung üblicherweise in Wattsekunden (Ws) angegeben.

Blitzreichweite
Wie weit ein Blitz reicht, um das Motiv optimal aus zu leuchten, kann anhand des Lambertschen Gesetzes ermittelt werden. Bei doppelten Abstand zur Lichtquelle reduziert sich beispielsweise die Lichtintensität, die auf das Motiv trifft, auf ein Viertel (siehe auch: Blitzleitzahl).

Blitzschuh
Mechanische Vorrichtung zum Befestigen eines externen Kompaktblitzgerätes (oder auch von Sonderzubehör wie Funk-Fernauslöser, Blitzadapter usw.) an eine Kamera. Der Blitzschuh besteht aus zwei Schienen, unter denen der Blitz eingeschoben wird. Blitzschuhe besitzen normalerweise einen (siehe: Mittenkontakt) oder mehrere (siehe: Systemblitzschuh) elektrische Kontakte zur Kommunikation zwischen Kamera und Blitzgerät; ist kein Kontakt vorhanden, spricht man eher von einem Zubehörschuh.
Das Blitzgerät verfügt ebenfalls über einen passenden Blitzschuh und meistens auch über eine Verriegelungsvorrichtung (üblicherweise Drehverriegelung über Rändelschraube) damit das Blitzgerät nicht aus dem Kamera-Blitzschuh herausrutscht.

Blitzsynchronisation
Koordiniert die Öffnung des Verschlusses der Kamera mit der Leuchtzeit des Blitzgerätes. Bei einigen Kameras ist es möglich, auf den Verschlussanfang bzw. das Verschlussende zu synchronisieren ("Sync1" bzw. "Sync2").

Blooming
Bildfehler, der in Form von pinkfarbenen Farbsäumen an Übergängen zwischen grellen (z.B. Himmel, Lichtreflexionen, Lichter) und dunkleren Bildpartien auftritt. Blooming wird durch das "Überlaufen" von einzelnen Pixeln auf dem Bildwandler verursacht. Dabei bekommt ein oder mehrere Pixelelemente mehr Licht als es aufnehmen kann und der "Überschuss" an elektrischer Ladung schwappt dann auf benachbarte Pixel über, die dadurch "verunreinigt" werden. Blooming wird oft mit dem als "chromatische Aberration" bekannten Objektivfehler verwechselt, da bei diesem Phänomen ebenfalls Farbsäume entstehen.

Bracketing
Engl. für Belichtungsreihen

Brennweite
In der Fototechnik – zumindest in der Theorie – der Abstand (in Millimetern angegeben) zwischen Objektiv- und Aufnahmeebene (bei Digitalkameras der Bildwandler). Je größer die Brennweite, desto stärker wird das Motiv vergrößert und gleichzeitig der Bildwinkel verengt. So haben Weitwinkelobjektive eine kurze Brennweite, während Teleobjektive eine lange Brennweite besitzen.

Brennweitenbereich
Bereich zwischen kürzester und längster Brennweite bei Zoomobjektiven.

Brennweitenverlängerungsfaktor
Benutzt man auf einer Digitalkamera ein Objektiv, das ursprünglich für ein System mit größerem Aufnahmeelement (= Film, Bildwandler) entwickelt wurde, kann der vergleichsweise kleinere Bildwandler der Kamera nicht den gesamten Bildwinkel des Objektivs erfassen. Da Brennweite und Bildwinkel in direktem Zusammenhang zueinander stehen, entsteht der Eindruck dass sich die Brennweite verändert hat.
Der Einheitlichkeit bzw. der Einfachheit zuliebe geben in solchen Fällen die Hersteller den so genannten Brennweitenverlängerungsfaktor an. So lässt sich die Brennweite auf konventionelle Systeme umrechnen. Ein 20 mm-Kleinbild-Objektiv hat so, auf einer Digitalkamera mit Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,5, den selben Bildwinkel wie ein 30 mm-Kleinbild-Objektiv auf einer herkömmlichen Kleinbild-Kamera.

Bridge-Kamera
Eine Bridge-Kamera schlägt die Brücke (bridge = engl. für "Brücke") zwischen einer Kompaktkamera und einer Spiegelreflexkamera indem sie zwar einen Spiegelreflex-Sucher besitzt; jedoch keine auswechselbaren Objektive.

Buffer
Zwischenspeicher (auch "Pufferspeicher") .
Speicher der zur temporären Zwischenlagerung von Daten (z.B. Bildern) benutzt wird. Wir bei Digitalkameras u.a. dazu benutzt, um bei Serienaufnahmen die Bilder zwischenzuspeichern, bevor sie auf die Speicherkarte geschrieben werden. Zwischenspeicher sind deshalb nötig, weil Speicherkarten aufgrund ihrer Architektur vergleichsweise langsam sind und sich so wenig für die schnelle Speicherung von Bildern eignen.

Bulb
Langzeit-Belichtungsmodus. Im Bulb-Modus bleibt der Verschluss solange geöffnet wie der Auslöser niedergedrückt bleibt. Damit sind Verschlusszeiten von mehreren Minuten, u.U. sogar Stunden, möglich. Die Bezeichnung "Bulb" (Engl. für "Glühbirne") stammt noch aus frühen Zeiten der Fotografie, als es noch keine Blitzsynchronisation gab und der Blitz (damals auf Glühbirnen-Basis) bei geöffnetem Verschluss gezündet werden musste.


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