Licht und Beleuchtung

Das Wetter und die Tageszeit spielen bei der Landschafts-Fotografie eine wesentliche Rolle.
Die meisten Fotos werden immer bei Sonnenschein gemacht. Oft sind es aber gerade die Fotos die im Regen oder im Nebel aufgenommen wurden, die interessant wirken.
Machen Sie sich bewusst wie das Sonnenlicht zu jeder Tageszeit wirkt.
Gleich eines vorne weg:
Aufnahmen zur Mittagszeit sollten sie vermeiden. Nicht nur der Einfall des Lichts ist zu dieser Zeit ungünstig. Auch die Farbtemperatur ist mittags ungünsitg.
Aufnahmen am Morgen und am Abend (Nachmittag) sind wesentlich interessanter. Durch den schrägeren Einfallswinkel der Sonne, gibt es Schatten und Strukturen, die das Motiv wesentlich lebendiger und interessanter machen.


Beispiel Bryce Canyon USA

Diese Aufnahme enstand am späten Vormittag. Es wurde ein enger Ausschnitt gewählt. Die Farben wirken hier vor allem wegen des blauen Himmels.  Diese Foto wirkt ganz anders als das Erste. Es entstand zum Sonnenaufgang um 6 Uhr früh. Das Licht wirkt viel wärmer. Durch den tiefen Sonnenstand gibt es viele Schatten. Hier wurde ein starkes Weitwinkel Objektiv gewählt.  Diese Aufnahme enstand auch früh morgens zum Sonnenaufgang. Das Foto wirkt jedoch viel detailierter als das 2., weil ein starkes Teleobjektiv zum Einsatz kam. Das Hochformat und der diagonale Bildaufbau geben zusätzliche gestalterische Mittel.   Auch hier wieder ein starkes Teleobjeitv. Im Gegensatz zum vorherigen Foto, wurde hier wieder das Querformat gewählt. 

(C) 2005 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken