 |
Bei Kameras im mittleren Preissegment, also die Kameras die die breite Masse besitzt, ist die Bildqualität im Vergleich zum Diapositiv noch lange nicht erreicht und meist bedeutend schlechter.
|
 |
Bei digitalen Spiegelreflexkameres tritt durch die kleinere Sensorgröße meist ein Umrechnungsfaktor für die Objektive ein. Dadurch wird aus einer Anfangsbrennweite von 28mm nahezu eine Standdardbrennweite von 42mm.
|
 |
Die Akkulaufzeit ist meist erheblich schlechter im Vergleich zu Analogkameras. Früher mußte die Batterie meist nur den Belichtungsmesser versorgen. Die heutigen Akkus erledigen hingegen den Autofokus, die Anzeige auf dem Display, die Bildspeicherung und vieles mehr.
|
 |
Durch immer höhere Pixelanzahl auf kleinen Bildsensoren und durch Erwärmung der Sensoren tritt oft unangenehmes Bildrauschen auf. Das Bild wirkt dadurch grobkörnig und unscharf.
|
 |
CCD Sensoren bei digitalen Spiegelreflexkameras verstauben oft schnell. Die Kamera bzw. der Sensor muß daher ab und zu gereinigt werden.
|
 |
Schwarz-Weiss Aufnahmen sind im Vergleich zu einem speziellen Schwarzweißfilm meist flauer und kontrastärmer.
|
 |
Digitalkameras haben meist eine deutliche Auslöseverzögerung. Sie sind daher oft nicht für Schnappschüsse oder Sportaufnahmen geeignet. Im Vergleich zu den Anfängen der Digitalfotografie und bei digitalen Spiegelreflexkameras ist die Auslöseverzögerung heute jedoch wesentlich besser geworden.
|
 |
Ein gewisses digitales und technisches Verständnis sollte beim Fotografen vorhanden sein.
|
 |
Reparaturen an Kameras meist nicht möglich. (Ausnahme digitale SLR)
|
 |
Starker Preisverfall der Kameras und schnelle Produktzyklen.
|
 |
Die meisten Digitalkameras haben keinen optischen Sucher mehr. Bei Sonne ist das Display oft schlecht ablesbar.
|
 |
Externe Blitzgeräte sind oft nicht zu befestigen. Der interne Blitz hat meist nur geringe Reichweite.
|
 |
Sehr unterschiedliche Bildformate und Standards an Speichermedien, Hard- und Software und Datenformaten.
|
 |
Unter Umständen länger Einarbeitungszeit in die Digitalfotografie. Früher genügte das man sich mit der Kamera gut auskennt. Heute kommen zusätzliche Themen wie Bildbearbeitung und Computerarbeit zum tragen.
|
 |
Analogkameras und frühere Objektive waren meist wesentlich robuster.
|